
Über mich
Wo komm ich her? Was treibt mich an?
Die Anfänge:
Meine Leidenschaft für die Fotografie begann bereits in meiner Jugend, als ich mit einer einfachen „Ritsch-Ratsch“-Kamera erste Urlaubs- und Freizeitmomente festhielt.
Was zunächst spielerisch begann, entwickelte sich weiter, als ich Jahre später auf einem Dachboden einen alten Schwarzweiß-Vergrößerer entdeckte. Im Keller meiner Eltern entstand meine erste eigene Dunkelkammer – ein Ort, an dem ich lernte, Bilder bewusst zu entwickeln und Geduld als Teil des fotografischen Prozesses zu begreifen.
Im Wandel:
Auch wenn die Fotografie während Studium und Karriere zeitweise in den Hintergrund rückte, blieb sie stets präsent. Der Einstieg in die digitale Fotografie eröffnete mir neue kreative Möglichkeiten und vertiefte meine Arbeit mit Adobe Photoshop und Lightroom.
Spätestens während der Pandemie rückte die Kamera wieder in den Mittelpunkt: bei Fotowalks, Experimenten mit unterschiedlichen Settings und der bewussten Weiterentwicklung meines fotografischen Blicks.
Das hier und jetzt:
Heute liegt mein Schwerpunkt auf Porträt-, People-, Schwarz-Weiß- und Streetfotografie, ergänzt durch ausgewählte Produktarbeiten. Besonders reizt mich das Arbeiten mit Menschen – ihre Emotionen einzufangen, Vertrauen aufzubauen und gemeinsam Bilder zu erschaffen, die ehrlich, reduziert und zeitlos sind.
Meine Natur:
Meine Handschrift liegt in der Natürlichkeit, in der Nähe und in einer Atmosphäre, die es den Menschen erlaubt, sich fallen zu lassen und ihr echtes Selbst zu zeigen.
Meine Arbeitsweise ist ruhig, empathisch und kommunikativ. Ich passe mich schnell an Personen und Situationen an und schaffe eine vertrauensvolle Basis, auf der Technik und Atmosphäre ineinandergreifen können: so viel Technik wie nötig, so viel Atmosphäre wie möglich. Für mich bedeutet das Authentizität.
Was ist Fotografie für mich?
Die Fotografie ist für mich Ausgleich und Ausdruck zugleich. Sie ermöglicht es mir, in einer oft hektischen Welt innezuhalten, genau hinzusehen und besondere Momente festzuhalten – sei es in Begegnungen auf der Straße, in intensiven Porträts oder in der Ruhe der Natur bei Sonnenauf- oder -untergängen.
Durch die Fotografie habe ich gelernt, zurückzutreten, zuzuhören, Geduld zu haben und Vertrauen zu geben wie zu empfangen.
Wo geht es hin?
In Zukunft möchte ich meinen Fokus noch stärker auf die Fotografie legen und mir damit eine nachhaltige berufliche Basis aufbauen. Mein Ziel ist es, ein vielseitiges und hochwertiges Portfolio zu entwickeln – von Firmen- und Businessfotografie über Produktfotografie bis hin zu einzigartigen People- und Porträtshootings im Studio und an besonderen Locations.
Auch neue Bereiche wie Event-, Mode- oder Tierfotografie sowie langfristig eigene Ausstellungen oder Galeriepräsentationen reizen mich.
