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OZEANEUM in Stralsund

 

Besuch im September 2017

 

Voller Freude und großer Erwartung  sind wir in das Ozeaneum nach Stralsund gefahren. Haben wir gehört das es spannend und sehr Informativ sein soll. Vor allem aber, wären die riesigen Aquarium Becken absolut sehenswert. 

 

 

Also hin, dachten wir und anschauen.

 

Nach einer stundenlangen Fahrt endlich angekommen, leider haben wir von der Stadt nur sehr wenig gesehen, gerade mal den Bereich um den Hafen. Was zuerst aufgefallen war, wunderschöne alte Häuser, liebevoll hergerichtet und dann natürlich die Gorch Fock. Legendäres Schulschiff der Marine, mit Geschichte behaftet. Die Gorch Fock kann von jedermann gegen eine kleine Gebühr erkundet werden, Oberschiff, unter Deck, Maschinenraum einfach überall begegnet man der Geschichte dieses Schiffes. Absolut sehenswert.

 

Dann zum Eingang "OZEANEUM" und hier der 1. Schock. Eintritt für Erwachsene 17,00€. Fotoerlaubnis plus 1,00 Euro. Gut, nun sind wir soweit gefahren, also gezahlt und rein in das lebende Museum - dachte ich. Von Leben - außer den Besuchern, nicht gerade viel zu sehen. Meine Vorstellung war eigentlich, dass ich hier außer der "Meer-Geschichte" auch viele Aquarien sehen werde, mit Fischen aller Art, Fische aus dem Ozean, die man sonst so nicht sehen kann.

 

Wahrscheinlich habe ich den Begriff OZEANEUM aber auch nur falsch verstanden? Sehr wenige Becken, dafür viele Fische, Wale usw. an den Decken und Wänden. Alles aus Kunststoff und hier war ich richtig endtäuscht - 2. Schock. Einerseits wird hier in diesem Haus der Umgang mit Plastikmüll angeprangert weil er den Lebensraum der Meerbewohner nachhaltig negativ beeinflusst, andererseits hängt genau dieses Material an den Wänden. In der heutige Zeit und mit den Möglichkeiten Skulpturen, Formen und Skeletten erzeugen zu können, einfach nur endtäuschend und dafür einen solchen Eintritt - ich war fassungslos. Die sehr wenigen Becken haben keine Chance den gesamt Eindruck wett zu machen.

 

Wenn ich gefragt werde ob man Stralsund mit seinen Sehenswürdigkeiten besuchen sollte, so kann ich sagen Ja unbedingt aber das OZEANEUM braucht man nicht wirklich. Zu teuer, zu wenige Ausstellungsbecken -  nach dem Motto man will ja, kann aber nicht!

 

Euer Peter

 

 

 

 

Der TerraZoo Rheinberg!

 

Der TerraZoo Rheinberg wurde ursprünglich 1996 im Kellerraum der Schachtanlage Schacht IV in Moers errichtet. Wegen der zoologisch ungeeigneten Bedingungen im feuchten Keller mit Nähe zu Disco und Fitnessstudio erfolgte jedoch nach fünf Jahren ein Umzug in einen Neubau im Rheinberger Ortsteil Winterswick. Die Ausstellung wurde beispielsweise um Nilkrokodile vom Zoo Duisburg und eine Außenanlage mit Reptilien aus gemäßigten Breiten erweitert.

Der TerraZoo Rheinberg präsentiert in etwa 100 Arten mit 400 wechselwarmen Tieren, darunter Nilkrokodile und Landschildkröten sowie insbesondere Schuppenkriechtiere. Einige Amphibien und wirbellose Tiere wie Vogelspinnen vervollständigen die Ausstellung. Die von mindestens drei Seiten zugängigen Terrarien erhalten viel Tageslicht. Besucher können den Tierpflegern bei der Erledigung ihrer täglichen Aufgaben zusehen und mehr über die Biologie der Tiere erfahren. In allen Terrarien kommen natürliche Einrichtungsgegenstände, echte Pflanzen und Natursubstrate zum Einsatz. Die TerraZoo-Schule und tägliche Führungen zum Thema „Einheimische Reptilien“ runden das Bildungsprogramm des Zoos ab. Kleinere Forschungsvorhaben werden vom Zoo durchgeführt. Forschung und Erhaltung von artgeschützten Tieren in der Gefangenschaft, wie zum Beispiel der Kreuzotter (Vipera berus) in der Natur stehen im Vordergrund.

(Quelle Wikipedia)

Lanzarote 2017

Vom 13.06.2017 bis zum 27.06.2017 haben wir Lanzarote besucht. Bevorzugt haben wir uns nördlich von Arrecife - der Inselhauptstadt - umgesehen und den Norden bereist. Obwohl wir die Insel nicht das erste Mal erkundet haben, entdecken wir bei jedem Besuch etwas Neues.  Lava, schwarz, scharfkantig und im ersten Eindruck ohne Leben. Doch dies stimmt nicht!  Wenn man mit offenen Augen über die Insel geht/fährt, kann man die Vielfalt der Vegetation und des Lebens entdecken.

Mit unseren Bildern möchten wir ein wenig die "versteckte" Schönheit der Insel zeigen.

Viel Spaß beim Betrachten.

Teguise

 

Teguise, ich bezeichne diese Stadt auch als "Weiße Stadt"  Lanzarote. In Wikipedia steht u. a. über Teguise

"Die Real Villa de Teguise (königliche Stadt) wurde um 1406 durch Maciot de Béthencourt, dem Neffen des normannischen Eroberers Jean de Béthencourt, gegründet" Pate für den Name Teguise war seine Lebensgefährtin.

Femes 

Heute haben wir eine kleine nördliche Inselrundfahrt unternommen. Unser Ausgangspunkt war Costa Teguise. Von hier ging es ins Landesinnere nach La Asomada. Das liegt im Berggebiet von La Geria / Guardilama. Von hier fuhren wir weiter an den Vulkanberg Montana Diama und Montana Chapaderos bis nach Uga. Tagesziel war Femes. Hier gehen die Uhren wirklich etwas langsamer als sonst auf der Insel.

 

Haria

 

Jeden Samstag findet in Haria der Wochenmarkt statt. Hier werden Erzeugnisse aus Landwirtschaft und Handwerk gezeigt und zum Verkauf angeboten. Gleichzeitig ist der Markt auch Kommunikationspunkt für die Bewohner von Haria und Umgebung.

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